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About
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Steven Barrett

Qualifikationen:

  • Ausbildung zum personenzentrierten Gesprächspsychotherapeuten nach C. Rogers

       (Hp Lehrinstitut Lotz, Ulla Häusler MA)

  • tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (ZfN München, Dipl.-Psych. et. math W. König)

  • EMDR Ausbildung (Zentrum für EMDR und Psychotherapie München, Relindis Hasse)

  • neuropsychotherapeutische Traumatherapie - Brainspotting (Dipl.-Psych. Gerhard Wolfrum)

  • Praktikum beim Zentrum für ambulante Suchtkrankenhilfe (Caritas, Birgit Dettling) 

  • Praktikum am Klinikum München Harlaching für psychosomatische Medizin und Psychotherapie

       (Oberärztin Dr. med. Katrin Jakobi)

 

Ich erwarb die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde im Bereich der Psychotherapie (Heilpraktiker für Psychotherapie)

in München, Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München.

 

Ständige Weiterbildung, Supervision und Persönlichkeitsentwicklung sind für mich ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit.

About me:

Nach meiner Ausbildung im klassischen Tanz in Frankfurt und Melbourne arbeitete ich u.a. am Staatstheater am Gärtnerplatz, der Bayrischen Staatsoper sowie international auf Tournee.

Mit dem Ende meiner aktiven Karriere als Tänzer wandte ich mich dem Yoga zu, da es auf körperlicher, philosophischer und spiritueller Ebene neue Räume eröffnete.

Ich entschied mich für eine Yogalehrerausbildung (Certified Yoga Alliance) in Südindien und studierte am Iyengar-Yogainstitut in München. Es folgten intensive Weiterbildungsreisen nach Indien. Seit 2003 unterrichte ich in verschiedenen Yogaschulen und halte Retreats und Workshops im In- und Ausland.   

Schon in dieser Zeit interessierten mich die inneren Dynamiken und Beziehungen des Menschen zu sich und Anderen und  was bei psychischen Schwierigkeiten, Lebenskrisen und Blockaden helfen kann.

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Heilpraktiker für Psychotherapie

Steven Barrett

Willkommen in der Praxis

für integrative Therapie, Beratung und Achtsamkeit

Psychotherapie

Psychotherapie

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„Es ist für mich ein gesellschaftliches Missverständnis, dass Leute die in Therapie gehen, kranke Menschen sind. Für mich sind das die Gesündesten, weil Sie merken, hier stimmt was nicht was man sich mal angucken muss.“ N. Tschirner

Die Gründe, dass Menschen Psychotherapie in Anspruch nehmen, sind sehr vielfältig.

Sie müssen nicht krank sein, um sich unterstützen zu lassen. 

Therapie erlaubt es Ihnen, in einem geschützten Rahmen mit einem erfahrenen Gegenüber, Gefühlen und Erlebnissen zu begegnen, die alleine zu bedrohlich und überflutend sein können. 

Der Verlust unseres seelischen Gleichgewichts in Zeiten von Krisen und hoher Belastung wird oft zu recht als sehr beängstigend und isolierend erlebt.

Folgen davon davon können Niedergeschlagenheit, Ängste, Erschöpfung, Leistungsabfall, Reizbarkeit sein, um nur einige mögliche Symptome zu nennen. Diese Symptome sind keine selbst verschuldete Dysfunktion oder Krankheit, sonder häufig eine leise Antwort auf vergangene Erfahrungen und die damit verbundene Sicht, auf  Sich und die Welt. Schwierige Zeiten können helfen, uns zu erneuern.  Denn so, wie wir oft das Problem in uns suchen, können wir auch Lösungen in uns finden.

Haben Sie keine Scheu, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Neuorientierung und Lösung sind mit Unterstützung greifbarer und leichter zu realisieren. Sie dürfen sich entlasten und Sie dürfen sich Hilfe holen! 

 

Die von mir angebotene psychotherapeutische Begleitung orientiert sich hauptsächlich an den humanistischen Prinzipien der personenzentrierten Gesprächstherapie nach C. Rogers.

Das heisst, dass es nicht eine Methode für viele Klienten gibt. Denn jeder Einzelne ist zu vielfältig und komplex für „eine Methode“. Vielmehr kann Therapie eine individuelle Beziehung und Zusammenarbeit sein, die Ihnen erlaubt Ihr inneres Erleben mit Offenheit zu sehen, zu erforschen und mit jemandem zu Teilen, der Ihnen ohne Bedingungen zuhört und mit Erfahrung auf Sie eingehen kann. Damit bietet sich die Möglichkeit die Innen- und Aussenwelt in einem neuen Licht zu betrachten und positiv zu verändern.

Normen wie „richtig/falsch“ oder „gesund/krank“ sind obsolet.

Wenn ein vertrauensvoller Raum geschaffen ist, in dem sich das authentische Erleben des Klienten ohne Zensur entfalten kann, entsteht, um es mit den Worten von C. Rogers zu sagen, eine Aktualisierungstendenz hin zur positiven Entwicklung und Entfaltung des eigenen Potenzials. Ressourcen werden verfügbar und Verstrickungen werden sicht- und lösbar. 

Um bestehende Schwierigkeiten zu überwinden, ist es mir ein echtes Anliegen, persönliche, positive Veränderungen mit Ihnen gemeinsam zu fördern und zu unterstützen. 

 

Meine langjährigen Erfahrungen als Yogalehrer, Coach für Meditation und Entspannung und meine vertiefte Selbsterfahrung sind ein natürlicher Teil meiner Arbeit, da sie in meinem Leben verankert sind und mich ausmachen. 

Behandlungsschwerpunkte:

  • allgemeine psychische Probleme / Krisen

  • traumatische Erfahrungen

  • Anpassungsstörung

  • Ängste

  • Trauer

  • Depression

  • Stresssyndrome / Burn-out

  • Psychosomatik

  • gestörtes Essverhalten

  • Essstörungen

Brainspotting

EMDR und Brainspotting

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EMDR ist eine von Dr. Francine Shapiro zwischen 1987 und 1991 entwickelte traumabearbeitende Psychotherapiemethode.

Das Kürzel EMDR steht für "Eye Movement Desenzitiation and Reprocessing", übersetzt: "Desensibilisierung und Neubearbeitung mit Augenbewegungen".  Diese Methode wird seit Mitte der 90er Jahre erfolgreich in der Traumatherapie eingesetzt, eignet sich aber auch zur Be- und Verarbeitung belastender Einzelerlebnisse.

Brainspotting ist eine von David Grand entdeckte und entwickelte neuropsychotherapeutische Methode, um emotionale

und körperliche Belastungserfahrungen besser verarbeiten zu können (G. Wolfrum).
In Situationen, in denen eine reale oder wahrgenommene Bedrohung erlebt wird, aktiviert die Amygdala den Überlebensinstinkt („fight, flight or freeze“). Wenn das Gehirn diese Ausnahmesituation nicht zu verarbeiten vermag, bleiben die bedrohlichen Erlebnisse unverarbeitet "stecken“. Durch Trigger-Reize können diese „eingekapselten“ Inhalte unverhofft wieder aktiviert werden, so wie wir sie zu diesem Zeitpunkt erlebt haben.

Brainspotting ist ein physiologischer Ansatz, der psychologische Auswirkungen hat; eine Therapie für Geist und Körper.

Es ermöglicht, den Kreislauf negativer Überzeugungen, Gefühle und Handlungen auf der Ebene des Geistes und des Körpers zu stoppen.

Die Grundlage beider Methoden basiert auf dem, was David Grand "dual attunement" nennt: eine stabile Beziehung zwischen Klient/in und Therapeut/in.


 

Beratung

Beratung

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Wenn Sie konkreten Rat bei einem Problem suchen (z.B. bei allgemeinen Lebensfragen, Biografiearbeit, künstlerische Potential- und Weiterentwicklung, Bühnenangst), oder an einer Wegkreuzung im Leben stehen, bietet eine Beratung einen guten Rahmen zur Erforschung der Möglichkeiten. Oft bedarf es nur wenige Sitzungen.

Schwerpunkte können auf einen eng umschriebenen Kontext eingegrenzt werden.

Entspannungstechniken

Entspannungstechniken

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"Was ist, darf sein, und was sein darf, kann sich verändern." W. Bock

 

 

Die Wahrnehmung und Wiederentdeckung des eigenen Körpers und die Möglichkeit der bewussten Entspannung kann (ist) für die Regeneration körperlicher und/oder psychischer Erschöpfung und Spannungszustände essentiell sein. 

Methoden wie autosuggestive Tiefenentspannung, progressive Muskelentspannung, geführte Meditation und Visualisation unterstützen die Therapie und erschliessen uns innere Räume zur Entfaltung des eigenen Potenzials. 

Atem & Achtsamkeit

Atem & Achtsamkeit

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"It can still be a good day if the only thing you did was breathe" Johnny Lung

 

 

Unser Atem ist zentral für unser Dasein. 

Ohne den Atem gäbe es keine physische Form. Inspiriert sein = Seele, Geist, Leben einhauchen.

Die sichtbarsten Emotionen die über den Atem getragen werden und Ausdruck finden sind z.B. Lachen (viel Ausatmung), Weinen/Schluchtzen (häufiges Einatmen), Schock/Schreck (Atem anhalten), bei starker Konzentration fliesst der Atem flach, bei Erleichterung atmen wir auf „Haaaaa“ aus etc. 

Das Wiedererlernen des Atems und das Erkennen der eigenen Atemmuster in Stresssituationen und die Möglichkeit zur Veränderung des Atems kann enorme Stabilität und Frieden zurück ins Leben bringen. Achtsamkeit und Aufmerksamkeit für die Atmung konzentriert den Geist und ankert ihn. Weg von zu vielen, überflutenden Gedanken und Gefühlen der Unruhe und Irritation, hin zu größerer Ruhe und Gelassenheit. Die Erfahrung des ungestörten Moments.

In der Therapie befassen wir uns mit unseren seelischen Nöten und der Atem kann uns helfen konflikthafte Situationen zu erkennen, zu durchleben und uns zu entlasten.

Spiritual Care / Seelsorge

Spiritual Care / Seelsorge

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"There is a crack in everything. That's how the light gets in." Leonard Cohen

 

 

In unserer aktuellen Zeit, in der wir uns vielleicht von den herkömmlichen Religionen abgewandt haben, aber Fragen nach Spiritualität und Sinnhaftigkeit gegenwärtig sind, ist eine Begleitung und ein offenes Ohr hilfreich. 

Vielleicht ist es eine tiefe Krise, die nicht nur die Frage nach dem Leben sondern auch die nach dem Tod stellt, die ein Gegenüber wichtig macht. Gespiegelt und gesehen im Angesicht beängstigender Fragen, denen gerne ausgewichen wird. 

Die unterschiedlichsten Begebenheiten können uns in spirituelle Krisen führen. Krankheit, Verlust, das Unaussprechliche das nach oben drängt, sind Situationen in denen wir uns vertrauensvoll an einen anderen Menschen wenden dürfen. Oft ist es schwer dies im engeren Umfeld, wie Familie oder Freunde zu tun, weil wir genau diese Menschen nicht belasten wollen.

Oder das unausgesprochene bedroht eine wichtige, stabilisierende Beziehung, muss aber gesagt werden.

Seelenhygiene, die entlastet und freier werden lässt. 

Mit der Auseinandersetzung meines christlichen Hintergrundes und den spirituellen Aspekten des Yogas und des Buddhismus, wurden vielleicht mehr Fragen als Antworten gegeben, aber mein Blick und mein Hören sind weiter und urteilsfreier geworden und mein Mitgefühl bedingungsloser. 

 

Diese Leistung ist auch mobil möglich, wenn die betreffende Person im Altenheim, bettlägerig oder im Krankenhaus ist. 

LGBTIQ*

LGBTIQ*

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"It takes no compromise to give people their rights...it takes no money to respect the individual. It takes no political deal to give people freedom. It takes no survey to remove repression."Harvey Milk

 

 

Die Gewissheit der geschlechtlichen und/oder sexuellen Identität, die für viele scheinbar selbstverständlich ist, kann, wenn sie anders als im Normativ gelagert ist, zu Verwirrung und Unsicherheit führen. Schwul, lesbisch, bi, queer, trans, inter, non-binary,

a-gender, a-sexuell… diese Themen brauchen einen geschützten und sicheren Rahmen zur Erörterung. Klient*innen fühlen sich hierbei häufig mit einem Menschen wohler, der mit den unterschiedlichen Lebensentwürfen von LGBTIQ* vertraut ist.

Contact

Contact

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Steven Barrett

Praxis für integrative Psychotherapie

Hornsteinstr. 18

81679 München

+49 (0)89 - 235 268 35

contact@steven-barrett.de

Counseling can be offered in German or English.

 

Informationen und Kosten:

Neben der Anmeldung in der Praxis sind keine Formalitäten notwendig.

Bei einer privaten Krankenversicherung, können Sie sich bei den eventuellen Kostenträgern über eine Kostenübernahme informieren. (Leistung: Heilpraktiker für Psychotherapie) 

Ein Eigenanteil kann steuerlich geltend gemacht werden.

Insofern Sie keine Kostenübernahme durch eine private Krankenversicherung wünschen, wird Ihre Psychotherapie auch bei

keinem Kostenträger dokumentiert, Sie bleiben absolut anonym. 

 

Dauer Therapiesitzung: 50-55 Minuten.

In besonderen Fällen können längere Sitzungen vereinbart werden.

 

Absagen für vereinbarte Sitzungen die später als 24 Stunden vorher erfolgen, werden mit dem vollen Betrag berechnet. 

      

Als Heilpraktiker für Psychotherapie rechne ich über die Heilpraktiker-gebührenordnung ab, so dass Privatversicherte, Beihilfeberechtigte oder Zusatzkrankenversicherte ihre Behandlungskosten mit ihrer Krankenkasse abrechnen können. Seit neuestem übernehmen auch einige gesetzliche Krankenkassen anteilige Kosten für Behandlungen.

Partner*innen

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